Wenn ich nur genug Geld hätte, dann wäre ich frei. Ich müsste nichts mehr tun, was ich nicht tun will und könnte das tun, was ich will. Ich wäre frei mich dem zu widmen, was mir Freude bereitet.
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Unser Selbst setzt sich aus vielen unterschiedlichen Anteilen zusammen. Die Anteile haben Überzeugungen, Glaubenssätze und Ansichten, mit denen sie dir zur Seite stehen, um dich zu unterstützen – aus ihrer Sicht. Sie leben in der Vergangenheit und haben Verhaltensweisen trainiert, die damals zu deinem Überleben beigetragen haben.
Wir leben in einer Welt, in der ständiges Wachstum propagiert wird. Höher, schneller, weiter. Ohne Ende. Ohne ankommen.
Zurück zur Freude
Dieser Text ist eine Einladung, Freude ins Leben zu lassen. Nicht durch hinzufügen, sondern durch weglassen.
Dieser Text greift Fallstricke und Dinge auf, die bei der Begleitung schief laufen können. Er gibt dir Hinweise, wann eine Angebot dienlich sein kann und wann es besser ist, weiter Ausschau zu halten.
Wir alle stehen an dem Punkt, an dem wir jetzt sind. Irgendeine Verkettung von Erlebnissen und Prägungen hat uns genau hier her geführt. Hat aus uns gemacht, wer wir jetzt sind. Was wir jetzt zu sein glauben, mit was wir uns gerade identifizieren.
Wenn Worte weh tun – der Umgang mit Schmerz
Heute widme ich mich einem für mich besonderen Thema.
Als eine unserer gesellschaftlichen Besonderheiten nehme ich häufig den Wunsch nach Kontrolle wahr. Planen können, wie das Leben läuft und ausgeht. Unvorhergesehenes nicht entstehen zu lassen sondern schon im Keim zu ersticken, um Ungewissheit nicht spüren zu müssen.
Jeder hat sie, unbewusst oder bewusst. Zumindest habe ich noch keinen Menschen ohne Glaubenssätze kennengelernt.
Die Sache mit der bedingungslosen Liebe
Das Leben liebt dich! Wirklich?
Wie eine Lesung abläuft
Jeder Termin ist unterschiedlich. Trotzdem möchte ich dir ein Bild davon skizzieren, was dich erwarten kann.










